Lesereihe Klima.Wandeln.Hier

Klima.Wandeln.Hier ist eine Lesereihe bestehend aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Lesungen. Sie startete am 30.06. im Kontext der Wandelwoche mit Katja Diehl in die erste Runde. Es werden Themen rund um die Verkehrs- und Energiewende, sowie der Klimakrise behandelt. Die Reihe ist eine Kooperation des Klimaentscheid Lüneburg, der agentur wortgewandt, JANUN Lüneburg und der Stiftung Leben & Umwelt – Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen. Hier sind die Aufzeichnungen der Veranstaltungen zu finden. Ziel der Reihe ist es, Menschen aufzuzeigen, was sie vor Ort für mehr Klimaschutz tun können – in ihrem Alltag und gesellschaftlich.

Lesung und Podiumsdiskussion mit Katja Diehl

Unter dem Titel „Autokorrektur – Mobilität für eine lebenswerte Welt“ startete am Donnerstag, 30. Juni in Lüneburg die erste Veranstaltung der Reihe „Klima.Wandeln.Hier“.
Auf dem Podium diskutierten: Katja Diehl, Mobilitätsexpertin und Bestseller-Autorin; Prof. Dr. Peter Pez, Verkehrswissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg; Markus Moßmann, Dezernent für Nachhaltigkeit, Sicherheit und Recht Lüneburg; Jürgen Krumböhmer, Erster Kreisrat im Landkreis Lüneburg. Die Diskussion befasste sich unter anderem mit Kindern, Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und Menschen ohne Auto – schwächeren Verkehrsteilnehmenden. Katja Diehl kennt die Strukturen der Mobilitäts- und Logistikbranche gut; hat lange darin gearbeitet und möchte sie nun neu gestalten.

Lesung und Diskussion mit Nick Reimer

Wie wird Deutschland sich durch den Klimawandel verändern? Das war das Thema der zweiten Veranstaltung der Reihe „Klima.Wandeln.Hier“ am Donnerstag, 21. Juli. Zu Gast beim Klimaentscheid Lüneburg war Nick Reimer. Der Journalist und Autor hat das Buch „Deutschland 2050“ vorgestellt, dass er zusammen mit Toralf Staud geschrieben hat. In der Diskussion ging ein klares Statement hervor. „Bildet Banden“. Wir müssen uns organisieren und gemeinsam unsere Stimme erheben, wenn auf politischer Ebene vollkommen irrationale Dinge passieren, wie z.B. das Verhindern einer umfassenden Energiewende auf Bundesebene oder aber ein Blockieren von 100 Parkplatzstreichungen in Lüneburg.